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So wird die Firma erfolgreich

Mit dem, was du gibst, zur Verfügung stellst oder mit anderen austauschst, bestimmst du tatsächlich deinen Wohlstand und Erfolg.
Vier Arten von Austausch

„1. Betrachten wir zuerst eine Gruppe, die Gelder einnimmt, aber dafür keine Gegenleistung erbringt. Dies wird als Ausnehmen bezeichnet.”

Zum Beispiel leistest du eine Anzahlung von 1.000 € für ein neues Auto. Der Händler geht bankrott. Du bekommst kein Auto und verlierst deine Anzahlung.

Ein weiteres Beispiel: Ein Installateur lockert heimlich ein Rohr in deinem Haus. Dann zeigt er dir das „Leck”, macht eine Menge Lärm, zieht das Befestigungsstück wieder zusammen und berechnet dir 100 €.

Man sieht diese Art des Austauschs bei der Arbeit. Zum Beispiel vermeiden es manche Leute in deinem Büro zu arbeiten. Sie haben jede Menge Ausreden, schieben die Schuld auf andere, arbeiten nicht, nehmen aber das volle Gehalt in Empfang.

Dieser erste Austauschzustand ist im Grunde Diebstahl. Wenn du auf diese Art vorgehst, kann dir niemand vertrauen. Du verlierst deine Stelle. Du musst deine Spuren verwischen oder du landest im Gefängnis. Wenn du eine Firma hast, dann machst du bankrott.

Der zweite Austauschzustand ist Betrügen.

„2. Der zweite Zustand bezeichnet den teilweisen Austausch. Die Gruppe nimmt Aufträge oder Geld für Güter entgegen und liefert dann einen Teil oder eine verdorbene Version von dem, was bestellt wurde.”

Zum Beispiel bezahlst du ein „99-Euro-Traumurlaubs-Paket”, das sich als muffiges Gasthofzimmer neben einer lauten Straße herausstellt.

Ein weiteres Beispiel ist ein Angestellter, der ein bisschen arbeitet, aber die meiste Zeit damit verbringt, Zeitschriften zu lesen, ins Internet zu gehen oder persönliche Anrufe zu erledigen, während er bezahlt wird.

Wenn das dein Austausch-Stil ist, verlierst du ebenfalls deine Stelle. Wenn du eine Firma besitzt, gehst du bankrott. Du wirst bestimmt nie reich.

„3. Der dritte Zustand ist der Austausch, der rechtlich und in der Geschäftspraxis als ,fairer Austausch’ bekannt ist. Man nimmt Bestellungen und Geld entgegen und liefert genau das, was bestellt wurde.”

Die meisten erfolgreichen Firmen und Einzelpersonen verwenden dieses Prinzip. Du bezahlst zum Beispiel ein Dutzend frische Eier und bekommst ein Dutzend frische Eier. Du beauftragst eine Werkstatt, dein Auto zu reparieren, und bekommst ein funktionierendes Auto.

Wenn du genau das tust, was du versprochen hast, gibst du fairen Austausch. Du bist zum Beispiel damit einverstanden, für 100 € ein Zimmer zu streichen. Du streichst das Zimmer dann wie versprochen und verdienst dir 100 €.

Wenn du in diesem dritten Zustand bist, schaffst du dir ein annehmbares Einkommen. Wenn du eine Firma besitzt oder leitest, geht es gut voran. Du verdienst genug, um angenehm zu leben. Aber du wirst immer noch nicht reich.

„4. Der vierte Zustand des Austausches ist nicht üblich, könnte aber Austausch im Überfluss genannt werden. Hier gibt man nicht zwei für eins oder erbringt Gratisleistungen, sondern man gibt etwas Wertvolleres als das, wofür Geld erhalten wurde.”

Einzelpersonen und Firmen, die diese vierte Methode des Austauschs verwenden, sind erfolgreich, sogar in wirtschaftlich schwierigen Zeiten!

Zum Beispiel gaben Steve Jobs (ein Mitbegründer der Computer-Firma Apple) und Bill Gates (ein Mitbegründer der Computer-Firma Microsoft und der reichste Mann der Welt) den Leuten viel, VIEL mehr, als sie erwartet haben. Ihre Kunden kaufen immer noch Produkte von Apple oder Microsoft und stellen fest, sie können damit mehr unternehmen, als sie sich jemals vorgestellt haben. Es ist beinahe Zauberei und Tausende sind damit reich geworden.

Als weiteres Beispiel: Du beauftragst eine Malerin, ein Bild zu malen. Sie malt nicht nur das Bild, sondern liefert es auch noch ohne zusätzliche Kosten mit einem wunderschönen Rahmen. Du nimmst dir ein Taxi, um 20 Kilometer gefahren zu werden, und bekommst nicht nur eine Fahrt in einem sehr sauberen Wagen, sondern erhältst auch noch die neueste Tageszeitung oder hörst einige großartige Witze.

Angestellte, die den vierten Austauschzustand verwenden, sind unschätzbar wertvoll. Die Empfangsdame Petra erledigt zum Beispiel nicht nur ihre eigene Arbeit, sondern arbeitet gleichzeitig noch eine neue Kollegin ein. Sie übernimmt neue Verantwortlichkeiten, ohne um eine Gehaltserhöhung zu bitten. Sie heitert auch noch jeden Tag die Stimmung im Büro auf.

Petra erhält nicht nur Beförderungen, Gehaltserhöhungen und Prämien, sondern die Sicherheit ihrer Arbeitsstelle ist auch hervorragend.

Jeder, der etwas früher mit der Arbeit anfängt, etwas fleißiger arbeitet, eine Dienstleistung oder ein Produkt mit einer etwas besseren Qualität abgibt, leistet Austausch im Überfluss. Jeder hat Spielraum, um seinen Austausch zu verbessern.

Firmen, die im Überfluss Austausch leisten, werden öfter weiterempfohlen als andere Firmen. Geldanleger bemühen sich darum, diesen Firmen Geld zu geben, damit sie wachsen können. Die Treue der Kunden ist sicher.

Auf den ersten Blick sieht es unfair aus, mehr zu geben, als erwartet wird. Du erhöhst den Wert deiner Arbeit oder Produkte, ohne dass irgendjemand es bemerkt.

Aber am Ende steigst du an die Spitze auf. Die Leute arbeiten lieber mit dir zusammen als mit jemand anderem. Deine Firma wird eher ausgewählt als die Konkurrenz. Du verdienst dir einen Ruf, mehr als fair zu sein.

Wenn du anderen ständig mehr gibst, als sie bezahlen, verdienen oder von dir erwarten, wirst du reich!
Empfehlungen

Frage dich selbst:

„Wie kann ich mehr geben, als von mir erwartet wird?”

„Was kann ich tun, um meine Arbeit wertvoller zu machen?”

„Welche zusätzlichen Vorteile kann ich bieten, die niemand sonst zur Verfügung stellt?”

Fange dann an, im Überfluss zu geben. Sorge dafür, dass dein Produkt, deine Firma und deine Zeit ein bisschen wertvoller sind als bei anderen.

Statt zu versuchen, von anderen mehr zu BEKOMMEN, achte darauf, anderen mehr zu GEBEN. Früher oder später lebst du im Wohlstand.

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