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Franchise: Franchising lockt – Fastfood Kette verkauft keine Hamburger sondern Immobilien

Anhand des Beispieles einer Fastfood-Kette möchte ich euch zeigen mit was genau Geld im Franchising verdient wird.

Eine Fastfood-Kette verkauft auf den ersten Blick Hamburger. Aber bei näherem hinsehen wird Klar, dass die Hauptgeschäftseinnamen der Fastfood-Kette eine andere ist. Laut Geschäftsplan in erster Linie Franchise-Geber für Hamburgerrestaurants ist. Die Immobilie und der Standort sind das wichtigste im diesem Geschäft. Im Grunde erwarb und bezahlte der Franchise-Nehmer die Immobilie. Die Fastfood-Kette ist der grösste Immobilienbesitzer, auch sogar vor der Kirche. Die Fastfood-Kette besitzt einige der wertvollsten Strassenecken der Welt.

Daraus können verschiedene Vertriebswege entstehen. Eine Immobiliengesellschaft könnte als Autowaschanlagen tätig werden und per Franchise-System Lizenzen für die Waschanlagen vertreiben. Indem es aber selbst die Immobilie an die Kunden vermittelt und dies als Voraussetzung in die Verträge einwirken lässt.

4 Responses so far.

  1. Larry G. sagt:

    So etwas kann sich ergeben. Ich selbst bin Selbstständig und habe bemerkt das ich mit eigenen Dienstleistungen die ich garnicht im Businessplan hatte die sich aber so ergeben hatte da die Nachfrage da war dann mehr Geld rausholen konnte als mit den eigentlichen Produkten die ich von Anfang angeboten habe. Nach einiger Zeit entwickelt sich meistens mehr draus aber nur sofern man am Ball bleibt und sich Gedanken macht. Wenn man einfach nur sitzt und wartet wie es viele tun dann wird das nichts. Von Franchise halt ich diesbezüglich wenig da viele dieser Firmen gerade die viel Franchise Gebühren haben wollen mit diesen Franchisegebühren kalkulieren. So dass diese Franchisegeber selbst ohne einen einzigen Franchisenehmer gar nicht überleben könnten. Das ist eigentlich wie ein Pyramidensystem. Bei einigen ist es wirklich der Fall das müsste der Staat besser kontrollieren. Aber dann geht der Franchisenehmer ins Ausland in einen Land in dem es nicht illegal ist und arbeitet von dort aus weiter und wirbt dann wieder deutsche Franchisenehmer an. Never Ending Story.

  2. Sabine Meissner sagt:

    Vieles wird erst bei näherem hinsehen sichtbar. Das war sicherlich nicht so bedacht von Mcdonalds aber mit den Jahren hat es sich so ergeben das dies eine gute Einnahmequelle ist. Genauso wie mit den Francais-Gebühren die Hauptzentrale macht sicherlich mehr Gewinn mit den Gebühren. Da werden billige Schilder für zisch tausend Euro angeboten…

  3. Dr. Kaufland sagt:

    Vor lauter Bäumen [Hamburger] sieht man den Wald nicht mehr.

  4. max sagt:

    so hatte ich das noch nie gesehen. lol wusste ich garnicht 😀

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